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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bislang hat Werder unter Kohfeldt drei Puzzlestücke hinzugefügt — und dennoch finden sich die Bremer noch immer auf Platz 17 und damit auf einem Abstiegsplatz. Das zeigt, wie schwer es ist, aus dem Tabellenkeller raus zu kommen.  <p> „Wir fahren auf jeden Fall mit einem Supergefühl hin. Wir haben uns 23 Punkte erarbeitet, das ist eine super Ausgangsposition. Alles andere lassen wir auf uns zukommen. Fakt ist, dass wir in einer komfortablen Situation sind, aber sicher nicht in der Situation, dass wir Favorit in München sind“, so der bei den Bayern ausgebildete Abwehrmann Sebastian Langkamp nach dem Sieg über Hoffenheim.  <p>  „Spieler wie Ribery darf man nie abschreiben, er hat außergewöhnliche Klasse“, schwärmt Sport-Vorstand Matthias Sammer vom dribbelstarken Franzosen. <p> Mit einem Sieg könnten beide Mannschaften jedoch für viel Ruhe in ihrem Umfeld sorgen und das internationale Geschäft langsam absichern, wobei der Führungstreffer bereits die halbe Miete in diesem schweren Spiel sein könnte. <p>  Dazu kommt, dass Mainz auch noch nie in der Bundesliga-Historie in Dortmund gewinnen konnte. Bei bislang zehn Gastspielen beim BVB setzte es sechs Niederlagen – fünf davon sogar in Folge: 1:2, 0:2, 2:4, 2:4 und zuletzt im März mit 0:2.  </pre>


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<pre>Die Berliner haben sieben der bisherigen acht Liga-Spiele nicht verloren und sind etwas überraschend in den Europapokal-Rängen zu finden.  <p> Die Spurs haben eindrucksvoll gezeigt, wie die Borussen zu besiegen sind: Mit schnellem Konterspiel nach Ballgewinn.  <p>  Zumindest gegen die Bayern am vergangenen Wochenende war aber auch nichts anderes zu erwarten gewesen. <p> Eine ähnliche Zielstrebigkeit wird den Dortmundern nun allerdings auch am 2Spieltag abverlangt; wenngleich die Hoffenheimer derzeit ein sehr viel kleineres Kaliber sind, ging es in den vorjährigen Vergleichen mit der TSG doch schon immer besonders eng zur Sache. <p>  Obwohl die Rheinhessen in der Negativspirale gefangen sind, kommt den Gastgebern am Samstag zumindest eine leichte Favoritenstellung zu Gute: Die eng beieinanderliegenden Quoten lassen jedoch zugleich erahnen, dass man bei einer Prognose durchaus auch zu einem anderen Ergebnis kommen kann.  </pre> 


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<pre> Mit zumindest einem Punkt würden die Gäste den Abstieg vorerst abwenden – und mindestens einen Zähler traut Bundesliga-Experte Christoph dem VfL dann auch zu. Immerhin sind die Ruhrkicker seit acht direkten Duellen mit dem FCH ungeschlagen (6S, 2U). für seinen Heidenheim Bochum Tipp „Doppelte Chance X2“ serviert ihm der Buchmacher Bet-at-home eine Quote von 1,60.  <p> Diese Paarung klingt eigentlich nach Spitzenfußball. Unser Käpt’n Capponi sieht das in Teilen anders und kann sich gut vorstellen, dass die Partie lange bei einem 0:0 stehen bleibt. Jedenfalls erwartet er nicht allzu viele Treffer in diesem Match und spielt deshalb den Leipzig Dortmund Tipp „Unter 2,5 Tore“ zu einer Quote von 2,30 bei NEO.net.  <p>  Video: Reaktionen der Knappen nach dem 3:0-Erfolg über den FSV Mainz vom vergangenen Wochenende (Quelle: YouTube/FC Schalke 04) <p>  Der FSV feierte beim 2:1-Erfolg in Leipzig den Dritten Ligadreier in Serie. Drei Siege an den letzten drei Spieltagen schaffte sonst kein anderes Team. Mittlerweile sind die Rheinhessen auf Rang vier angelangt und haben nur noch einen Zähler Rückstand auf den Dritten Frankfurt. Mit 25 Gegentoren stellen die Nullfünfer hinter den Bayern (20) zudem die zweitbeste Abwehr im Oberhaus. <p>  Schlimmer als die Niederlage war allerdings ein Brutalo-Foul des Mainzers JosÃ© Rodriguez, der Dominik Kohr böse niederstreckte.  </pre>


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<pre> Insgesamt wurde somit offensichtlich, dass der BVB bislang noch nicht in dem erhofften Maße von den Konzepten Favres profitiert — obwohl dieser eigentlich als ein versierter Schnellzünder gehandelt wird.  <p> Nach der Gala gegen die Gunners traten die Bayern zuletzt wieder einmal als Last-Minute-Helden in Erscheinung. Die besondere Mentalität des Tabellenführers bekam in dieser Saison unter anderem auch schon der nun in der Allianz Arena gastierende HSV zu spüren.   <p> Gegen Darmstadt 98 setzte es eine ärgerliche 1:2-Pleite. Ã„rgerlich vor allem deshalb, weil es die 96er trotz früher Führung und Heimrecht nicht vermochten, den naturgemäß abstiegsbedrohten Liga-Underdog in die Schranken zu weisen. <p>  Jetzt beträgt der Rückstand auf die zweitplatzierten Münchner wieder sechs Punkte und gar neun Zähler fehlen bereits auf Tabellenführer RB Leipzig. Nachvollziehbar, dass Dortmund-Coach Thomas Tuchel nach der Pleite in Frankfurt stocksauer war.  <p> Nachdem sich Norbert Meier bald als untauglicher Nachfolger für den abgewanderten Dirk Schuster erwies, stellte sich der im Winter verpflichtete Torsten Frings zwar als ein belebendes Element heraus — gleichwohl dauerte es viel zu lange, bis auch die Resultate von den neuen Ideen profitierten.  </pre>


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<pre> Vor allem der BVB weiß zu berichten, zu welchen Leistungen die im Vollbesitz ihrer Kräfte befindlichen Sachsen in der Lage sind; gegen endlich einmal halbwegs ausgeruhte Bullen hatten die Westfalen die erst Heim-Niederlage seit über zwei Jahren auf dem nationalen Parkett kassiert.  <p> Denn die „Königsblauen“ stellen mit nur zehn Gegentoren die zweitbeste Defensive der Bundesliga. In den letzten fünf Liga-Spielen kassierten die Schalker nur ein Gegentor — beim 1:1 gegen Wolfsburg. Zuletzt feierten die „Knappen“ zwei Siege: 1:0 in Freiburg und 2:0 gegen den HSV.  <p>  Während der VfL Wolfsburg in der Volkswagen-Arena starke 13 von 15 möglichen Zählern holte (und somit saisonübergreifend schon seit 27 Heimspielen in der Liga ungeschlagen ist), scheint Dieter Hecking in fremden Stadien stets eine komplett verwandelte Mannschaft auf den Rasen zu schicken. <p>  Aber den vielen vergebenen Chancen trauerten sie schon nach. „Wir hätten vier bis fünf Tore machen können und müssen, bei den vielen Chancen, die wir hatten, auch fähig sein, ein zweites oder drittes Tor zu schießen“, trauerte Akanji den vielen Torchancen nach.  <p> Die Badener haben ihrerseits in der Fremde (und in der Gesamtabrechnung) die stabilste Abwehr, auch, wenn es in den letzten beiden Spielen jeweils zwei Gegentore setzte. Da offensiv nur etwas mehr als ein Treffer gelingt und der VfL in den jüngsten beiden Heimspielen das 2:0 erst in der Nachspielzeit markierte, ist meine Tendenz klar:  </pre>


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